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Durch Patentanmeldung Erfindung schützen

Eine neue Geschäftsidee, eine technische Erfindung sowie viele weitere Neuheiten sind heiß begehrt. Damit niemand aus der eigenen Geschäftsidee Vorteile beanspruchen kann, sollte diese schnellstmöglich geschützt werden. Hierzu ist das Patent eine optimale und vor allem sichere Lösung. Dabei handel es sich um eines der bekanntesten Schutzrechte in Deutschland. Bevor ein Patent jedoch genehmigt wird, müssen einige Dinge beachtet und erfüllt werden. Eine Patentanmeldung erfolgt beim sogenannten DPMA. Ein Patent kann insgesamt auf bis zu zwanzig Jahre beantragt und vor dem Zugriff Dritter geschützt werden. Klar ist ebenfalls, dass Patente den Wert des Unternehmens steigern und das Interesse diverser Kunden erwecken.

Was wird bei der Patentanmeldung benötigt?

Wer ein Patent anmelden möchte, muss eine Prüfung bestehen. Hierfür sind jedoch einige Dinge von hoher Wichtigkeit. Die DPMA benötigt eine technische Beschreibung der jeweiligen Geschäftsidee. Des Weiteren werden Patentansprüche für den individuellen Schutzumfang der Erfindung gebraucht. Bei einzelnen Anträgen und vor allem bei technischen Erfindungen muss eine Zeichnung der Idee ebenfalls vorliegen. Eine zweite Zusammenfassung, welche nicht länger als 1500 Zeichen sein soll, soll einen ersten Überblick verschaffen und darf, genauso wie die Erfinderbenennung, nicht fehlen. Doch das war noch längst nicht alles. Damit die Patentanmeldung genehmigt wird, muss die Erfindung auch noch einige Kriterien erfüllen. Der Betroffene muss dem Patentamt die Neuheit der Erfindung sowie die dahinter stehenden Geschäftsidee verdeutlichen. Des Weiteren muss die erfinderische Tätigkeit klar definiert werden. Erst wenn sich die Erfindung für den jeweiligen Fachmann aus der Branche nicht aus dem aktuellen Stand der Technik ergibt, kann Patentschutz gewährleistet werden. Schlussendlich ist auch die gewerbliche Anwendbarkeit der betroffenen Erfindung wichtig.